Europa - Rumänien: Vergangenheit - Gegenwart


Ex-König Mihai I. gestorben

 

 

 

 

 

 

Foto: Emanuel_Stoica CC BY-SA 2.0

 

Der frühere rumänische König Mihai I. ist am 5. Dezember 2017 im schweizer Ort Aubonne nahe des Genfer Sees im Alter von 96 Jahren verstorben.

 

Er war das letzte Staatsoberhaupt, das noch während des Zweiten Weltkriegs amtiert hatte, (seine Verwandte, die englische Königin Elizabeth II., deren Hochzeit er 1947 besuchte, wurde erst 1952 Königin).

 

Mihai wurde 1921 als Sohn von Prinz Carol II. und Prinzessin Elena Maria von Griechenland in Peleş geboren. Carols II. Vater, König Ferdinand von Rumänien aus der Dynastie der Hohenzollern-Sigmaringen starb 1927. Zu diesem Zeitpunkt war der labile und unstete Carol bereits ins Ausland mit seiner Geliebten Elena Lupescu gegangen und hatte auf den Thron verzichtet. Ein Regentschaftsrat vertrat für den erst fünfjährigen Mihai den Thron.

Als Carol II. nach der Scheidung von Mihais Mutter 1930 nach Rumänien zurückkam und den Thron "staatsstreichähnlich" (Hans-Christian Maner) übernahm, wurde Mihai mit dem Titel "Mare Voievod de Alba-Iulia" versehen. In den nächsten Jahren trat er vielfach bei offiziellen Anlässen in Uniform auf, als sein Vater sich mit Wirtschaftskrise, Terror der faschistischen Eisernen Garde (garda de Fier), und außenpolitischen Problemen konfrontiert sah und 1938 eine Königsdiktatur errichtete. 1940 musste Carol II. nach dem von Hitler aufoktroyierten "Wiener Schiedsspruch", der Rumänien um ganz Nordsiebenbürgen, das an Ungarn fiel, verringerte, abdanken und das Land verlassen.

Mihai wurde im Alter von 19 Jahren wieder König – allerdings mit wenig politischem Einfluß in der Militärdiktatur des Marschall Antonescu. Dennoch war er Staatsoberhaupt, als Rumänien mit Hitlerdeutschland die Sowjetunion angriff, als in Iaşi im Juni 1941 ein Pogrom mit Tausenden von Ermordeten statt fand, als in Transnistrien Hunderttausende von nordrumänischen Juden den Tod fanden. Fotos zeigen König Mihai beim faschistischen Gruß in Bukarest, bei den Soldaten zwischen Dnjestr und Bug. Gleichzeitig soll er mit der Königinmutter Elena auch zur Rettung von Juden beigetragen haben (Elena wurde in Yad Vashem als "Gerechte der Völker" geehrt). Zurückhaltend und verschlossen gab sich der König, ergriff aber an einem entscheidenden Punkt die Initiative: Nach Stalingrad war auch der rumänischen Führung die Niederlage absehbar; als der Vormarsch der Roten Armee die Moldau erreichte, suchte sie Kontakte zu den Alliierten. König Mihai kam dem zuvor und ließ nach Verhandlungen mit den bürgerlichen Parteien (Iuliu Maniu, Costel Brătianu) und den Kommunisten am 23. August 1943 Antonescu und andere hohe Vertreter der Regierung verhaften, und Rumänien wechselte auf die Seiten der Alliierten. Es war die bedeutendste Entscheidung, die Mihai als König je traf. Nun hatten die Sowjets das Sagen hinter der Fassade einer bürgerlichen Volksfrontregierung. In drei Jahren bis 1947 nahm der Druck der Kommunisten so zu, dass König Mihai Ende 1947 zur Abdankung und den Gang ins Exil gezwungen wurde.

 

Nach der Heirat mit Ana von Bourbon-Parma mit dänischen und griechischen Familienhintergrund lebte das Paar in den USA, England, Frankreich und schließlich in der Schweiz. Der frühere König, der später die Abdankung widerrief und sich als im Amt befindlich verstand, nahm zahlreiche „bürgerliche“ Berufe an. Aus der Ehe gingen fünf Töchter hervor. Politisch betätigte sich der Monarch eher zurückhaltend.

 

Nach der Wende von 1989 verhinderte die „Nationale Front zur Rettung“ unter Präsident Ion Iliescu die Rückkehr des (früheren) Königs im Frühjahr 1990. Im Dezember landete Mihai mit Familienangehörigen in Otopeni mit einem dänischen Visum für 24 Stunden und begab sich Richtung Argeş zu den Gräbern von Ferdinand und Karl I., wurde aber auf dem Weg festgehalten, zurück zum Flughafen gebracht und musste das Land verlassen. Ein längerer Aufenthalt hätte sicher ein starkes Echo im Land gefunden. So war es erst 1992, dass Mihai nach Rumänien offiziell zu den Ostertagen einreisen konnte. Eine Million Menschen erwarteten den früheren König, dem in der Zukunft weiter Schwierigkeiten bei der Einreise gemacht wurden. Erst mit der Regierung unter Präsident Emil Constantinescu 1996-2000 wurde die rumänische Staatsangehörigkeit Mihais bestätigt und damit die Einreise erlaubt.

 

Das Bild seiner Persönlichkeit blieb ambivalent. Einige nahmen der königlichen Familie die weit reichende Restitution von Schlössern und Bodenflächen übel, andere erwarteten von der Monarchie die Rettung Rumäniens vor den egoistischen Spielen der Politikerkaste. 2011 nannte ihn der damalige Präsident Băsescu einen „Russenknecht“, dessen Abdankung „ein Akt des Verrats von nationalen Interessen“ gewesen sei. Rechtsradikale warfen ihm sein Verhalten im Krieg und danach vor. Den letzten großen Auftritt in Rumänien bedeutete im gleichen Jahr die Rede vor beiden Häusern des Parlaments. „Sunt mai bine de şaizeci de ani de când m-am adresat ultima oară naţiunii române de la tribuna Parlamentului“ (Es sind mehr als sechzig Jahre her, als ich mich zum letzten Mal an die rumänische Nation von der Tribüne des Parlaments wandte), begann die Rede, in der er aufforderte: „Aveţi încredere în democraţie, în rostul instituţiilor şi în regulile lor! (Habt Vertrauen in die Demokratie, in den Sinn der Institutionen und ihre Regeln).

 

2016 starb seine Ehefrau, Königin Ana. Die Nachfolge des verstorbenen Königs in der casa regală (Königshaus) tritt seine älteste Tochter Margareta an.

 

 

(Vgl. Die Hohenzollern in Rumänien 1866-1947. eine monarchische Herrschaftsordnung im europäischen Kontext. Hg. v. Edda Binder-Iijima, Heinz-Dietrich Löwe, Gerald Volkmer. Köln, Weimar, Wien: Böhlau Verlag 2010;

 

Michael Kroner: Die Hohenzollern als Könige von Rumänien. Lebensbilder von vier Monarchen 1866-2004. Heilbronn: Johannis Reeg Verlag 2004.)


Rumänien im Ersten Weltkrieg - Niederlage als Sieg

 

«Wann, wenn nicht jetzt?», soll der rumänische Ministerpräsident Ion («Ionel») C. Brătianu gesagt haben, als er im August 1916 entschied, dass das kleine Königreich aus Moldau und Walachei auf der Seite der Entente aus Frankreich, Russland und Großbritannien in den Krieg eingreifen solle. Diese bis heute wenig beachtete Entscheidung war eine der folgenreichsten in dem großen Völkermorden.

 

Der Liberale Brătianu gehörte zu denjenigen, die in einer denkwürdigen Kronratssitzung zwei Jahre zuvor nicht König Karl I. gefolgt waren, als dieser das Land an der Seite seines Verwandten Wilhelm II. und Österreich-Ungarns gegen die Entente mobilisieren wollte. Der Monarch hatte wohl unterschätzt, dass ein Großteil der rumänischen Eliten frankophil war, in Frankreich studiert hatte, Französisch als internationale Verkehrssprache nutzte sowie aus Frankreich eine Reihe von Einrichtungen als Vorbild für den jungen Nationalstaat zum Vorbild genommen hatte. Nur der Konservative P. P. Carp hatte den König unterstützt. Scharf hatte der unnachgiebige Deutschfreundliche formuliert: «Ihnen, Herr Brătianu, wünsche ich, dass Sie besiegt werden, denn Euer Sieg wäre der Ruin und der Untergang des Landes.»

 Spätere rumänische Historiker zeichneten gern das Bild eines lateinischen Staates, der ganz natürlich an der Seite Frankreichs die «nationale Idee» der Eroberung von Siebenbürgen und der Bukowina vom Gegner Österreich-Ungarn verfolgte. Dass die Ausgangskonstellation keineswegs so eindeutig pro Entente ausfallen musste, machten jene «Germanophilen» deutlich, die wie Carp oder der Präzeptor und Politiker Titu Maiorescu eben das deutsche Universitätswesen frequentiert hatten und als Kriegsziel formulierten, mit den Mittelmächten das 1812 von Russland annektierte Bessarabien zu erringen. Die Zahl dieser Deutschfreundlichen und ihr Einfluss waren nicht gering, wie der Historiker Lucian Boia in seinem Buch «Germanofilii» (deutsch bei Frank & Timme) hervorhebt.

Als König Karl I. wenige Wochen nach dem Kronrat 1914 starb, behielt das Land auch unter seinem Nachfolger Ferdinand, dessen Ehefrau Maria aus schottischem Adel stammte, den neutralen Status bei. Abwartend leitete der Ministerpräsident Brătianu fast allein diese Politik, ohne Vertraute hinzuzuziehen, ohne dem Parlament Rechenschaft zu geben. Er fühlte sich nicht mehr an einen geheimen Assoziationsvertrag mit den Mittelmächten von 1888 gebunden, der nur wenigen Eingeweihten bekannt war.

 

Während Rumänien von beiden Seiten mit Angeboten umworben wurde, floss zugleich von den Kriegführenden nicht wenig Geld an rumänische Politiker, um die Stimmung zu beeinflussen. Der Kriegsverlauf machte deutlich, dass das Land eine wichtige Rolle als Rohstoff- und Nahrungslieferant spielen würde. Zudem saß es nahe bei den bulgarischen und den türkischen Verbündeten der Mittelmächte Deutschland und Österreich. Mit dem Nachbarn Bulgarien hatte Rumänien seit den Balkankriegen eher gespannte Beziehungen, zumal die Zugehörigkeit der Dobrudscha zwischen den beiden Ländern strittig war.

 

1916 erreichten die grausamen und tödlichen Stellungskriege zwischen Deutschland und Frankreich, für die der Name Verdun steht, ihren Höhepunkt. Trotz dem Massensterben hatte keine der Seiten entscheidende strategische Vorteile gewonnen. Die Versprechungen gegenüber Rumänien erreichten nun ihr Maximum: Die Entente stellte Siebenbürgen, die Bukowina, das Banat und eine noch weiter als heute nach Westen verlegte Grenze zu Ungarn sowie weitreichende Schutzbündnisse in Aussicht. Die Mittelmächte, die nun auch Italien als ihr früheres Mitglied zum Gegner hatten, konnten Bessarabien und möglicherweise auch die Bukowina als Pfand für den Eintritt an ihrer Seite bieten.

 

Die drei großen Parteien Rumäniens hatten durchaus unterschiedliche Ansichten: Die Liberalen Brătianus blieben zunächst neutral, die Konservativdemokraten Take Ionescus waren für den sofortigen Beitritt zur Entente, die Konservativen Petre Carps, Titu Maiorescus und Alexandru Marghilomans für die Mittelmächte, aber Brătianu hielt bis August 1916 an der Neutralität fest. Dann aber marschierten rumänische Truppen in Siebenbürgen ein, erklärte das Land Österreich-Ungarn den Krieg und erreichte Stellungen bis nahe an Hermannstadt/Sibiu, vielfach gegen rumänische Soldaten im österreichischen Heer kämpfend. Im Süden griff es Bulgarien an, erlebte jedoch bald eine Niederlage bei Turtucaia an der Donau.

 

Im Herbst 1916 rückten die Armeen von Falkenhayns aus Bulgarien und von Mackensens vor, überschritten in blutigen Schlachten mit über 100 000 toten Rumänen die Karpaten und besetzten Bukarest und Südrumänien. Der Hof und die Regierung flohen nach Iaşi. Einige Germanophile kollaborierten mit den Besatzern und mussten nach dem Krieg die Konsequenzen hierfür tragen. Zwei Jahre lang prägten die Deutschen das besetzte Territorium, gaben Zeitungen heraus, besuchten die Cafés und Restaurants, requirierten Lebensmittel und Rohstoffe.

 

Unter ihnen war etwa auch der «Feldpolizeikommissar bei der Politischen Polizei» Kurt Tucholsky. Die Schlachten in den Karpaten hat Hans Carossa als Militärarzt in seinem «Rumänischen Tagebuch» sehr distanziert von dem Grauen geschildert. Der expressionistische Dichter Gustav Sack fiel im Dezember 1916 in der Nähe der Ölstadt Ploieşti. 1917 besuchte Kaiser Wilhelm II. nur kurz und eher heimlich den besetzten Teil Rumäniens.

 

Was in der rumänischen Öffentlichkeit heute überwiegt, ist einmal die Erinnerung an die beiden wichtigen Siege in Mărăşti und Mărăşeşti, mit denen die Offensive der deutsch-österreichischen Truppen in die Moldau abgewehrt wurde und der rumänische Staat in verkleinerter Form weiter handlungsfähig blieb. Zum anderen gedenkt man der Kriegsgefangenen, die in Stralsund, Krefeld und anderen Orten einem schweren Regiment unterworfen waren, das nicht alle überlebten.

 

Die Rumänen fanden sich Anfang 1918, als in Russland die Revolution die Lage komplett veränderte und der Verbündete zum Gegner wurde, in einer verzweifelten Situation. Einige fürchteten bereits die vollständige Besetzung und die mögliche Auflösung des Königreichs, andere sahen die Präsenz der revolutionären russischen Truppen als größte Gefahr. Immerhin kam im April das kurz vorher unabhängig gewordene, in Bukarest wenig geschätzte Bessarabien durch die Abstimmung des Landesrates unter Präsenz rumänischer Truppen zu Rumänien.

 

Die Regierung Marghiloman schloss einen Separatfrieden mit den Mittelmächten, die nun ihre frei gewordenen Truppen im Westen zur letzten Großoffensive an der Marne einsetzten. Als diese scheiterte und Österreich-Ungarn bereits zusammengebrochen war, eröffneten sich Rumänien jene Chancen, die ihm das Maximum an territorialer Abrundung brachten. Am 1. Dezember zog das Herrscherpaar mit dem französischen General Berthelot im Taumel einer riesigen Menschenmenge in Bukarest ein, zugleich versammelte sich in Alba Iulia eine grosse Zahl mit den Vertretern der siebenbürgischen Rumänen, um ihren Beitritt zum Königreich zu proklamieren: Obwohl der Krieg fast jeder der von den Parteien vorhergesagten möglichen Entwicklungen widersprach, übertraf das Ergebnis alles, was Brătianu als Kriegsziel formuliert hatte.

Markus Bauer

NZZ 13.9.2016

 

Abb. oben links: Zeitung Universul mit der Nachricht vom Tod König Karls I.; oben Mitte:Einmarsch dt. Truppen in Bukarest im Winter 1916; oben rechts: General Berthelot von der französischen Militärmission; unten links.: General von Mackensen; unten 2 von links: Plakat aus der Besatzungszeit; unten 2.v. rechts: Bucheinband G. Millian-Maximin, În mâinile duşmanului (1921); unten rechts: Artikel über Besuch Kaiser Wilhelm II. in Salzbergwerk in Slănic.


Theologe Paul Philippi in rumänischer Presse angegriffen

 

 

 

Hohe Wellen innerhalb der deutsch-rumänischen Minderheiten schlug am 27.11.2017 ein offensichtlich sehr gezielt manipulierender Artikel der Bukarester Tageszeitung "Cotidianul", in dem der siebenbürgisch-sächsische Theologe und Politiker Paul Philippi als möglicher Securist und früheres Mitglied der Waffen-SS deklariert wurde. Ohne größere Einleitung berichtet der/die AutorIn Cl. Ionescu von der Mitgliedschaft in der Waffen-SS, geht im gleichen Satz dann über zu Philippis theologischem Studium in Zürich und Erlangen und erwähnt seine Stelle als Leiter des Instituts für diakonische Studien in Heidelberg. Als Verdachtsmoment ("surprizele ştiinţifice") werden anschließend die beiden Ehrendoktortitel erwähnt, die Philippi 1974 in Cluj/Klausenburg und Sibiu/Hermannstadt erhalten hat ("cum de a reușit Paul Philippi să fie DHC în epoca lui Ceaușescu?"). Und als angebliche Erklärung wird aus einem Text des Autors William Totok zitiert, in dem dieser aus Akten der Securitate heraus jenen Vorgang aufklärt, der 1989 auf dem Evangelischen Kirchentag die Ausladung von Richard Wagner und Herta Müller aus einer Podiumsdiskussion zur Situation in Rumänien zur Folge hatte. Totoks Zitate aus dem Zusammenhang reißend wird im Cotidianul eine Securitate-Tätigkeit Philippis nahe gelegt ("Ceea ce este foarte grav pentru Paul Philippi și alții este că acțiunea îndreptată împotriva scriitorilor Herta Müller și Richard Wagner este orchestrată de fețe bisericești din Sibiu. Între 'turnătorii' Hertei Müller, laureată a Premiului Nobel, se află însuși Paul Philippi.").

Neben der unseriösen 'Argumentation' des Artikels mit einer offensichtlich tendenziösen und manipulativen Absicht gegen die deutsche Minderheit kann als besonders perfide die Aufmachung angesehen werden: Neben die Tabelle aus einer polnischen Publikation mit einer Liste von Waffen-SS-Mitgliedern ist ohne jeden direkten Bezug zu dem Thema das Foto des rumänischen Staatspräsidenten Klaus Johannis gesetzt. (Im Wahlkampf um die Präsidentenschaft hatte seinerzeit der Kandidat Victor Ponta (PSD) Johannis wegen dessen Herkunft in Nazinähe gerückt.)

Hier wird deutlich, welche Absicht hinter diesem Tiefpunkt des Journalismus steht. In den Tagen, in denen wieder Massenproteste gegen die Regierung Dragnea stattfinden, hat das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) entschieden, sich für eine Initiative der Opposition zu engagieren: „Nach eingehender Debatte ist beschlossen worden, das Vorhaben der USR zu unterstützen, die eine Verfassungsänderung initiieren möchte, sodass endgültig Verurteilte in öffentliche Ämter, ins Parlament oder zum Staatspräsidenten nicht gewählt werden können. Mit großer Besorgnis wurde über die Gesetzesinitiative eines PSD-Abgeordneten betreffend die Gängelung der NGOs diskutiert, die sich auch auf die Tätigkeit des DFDR sowie anderer Vereine der deutschen Minderheit negativ auswirken wird, sollte das Gesetz angenommen werden.“ (http://www.fdgr.ro/de/comunicat/514)